22. Juli 2010 – FSR-Büro hat in der Prüfungszeit von 10 bis 13 Uhr geöffnet
15. Juli 2010 – Zwei neue Gesichter im FSR
6. Juli 2010 – ESE-Tutoren gesucht!
12. Juni 2010 – Rückblick auf den List Cup 2010
5. Juni 2010 – Mobitag-Tombola-Preise warten auf Abholung
19. Mai 2010 – Exkursionsbericht City-Tunnel Leipzig
12. April 2010 – FSR beschließt wöchentlichen Sitzungsrhythmus
19. März 2010 – Professor Haase verlässt die Fakultät
17. März 2010 – Euroavia fuhr auf die Aviation Conference
17. März 2010 – Kostenlose Studentenversion von Opentrack
17. Februar 2010 – Scheine für Verkehrsgeschichte können jetzt abgeholt werden!
Ältere Beiträge findet ihr in unserem Archiv.
In der Prüfungszeit hat unser FSR-Büro immer mittwochs (28. Juli, 4., 11. und 18. August) von 10 bis 13 Uhr garantiert für euch geöffnet. Wenn ihr noch kurzfristig Klausuren kopieren wollt, Fragen habt oder unsere zahlreichen anderen Dienstleistungen nutzen möchtet, findet ihr zu dieser Zeit garantiert jemanden im Büro vor. Darüber hinaus sind wir für euch gerne per E-Mail da.
In den letzten Tagen haben sich zwei Veränderungen im Fachschaftsrat ergeben, die wir euch nicht vorenthalten möchten: Cathleen Rositzka (VIW, Jahrgang 2009) und Tina Heilmann (VWI, 2009) haben sich entschlossen, ihr Mandat niederzulegen. Wir wünschen ihnen von Herzen alles Gute.
Gemäß dem Wahlergebnis rücken David Zickendraht (VWI, 2008) und Peter Wolf (VIW, 2009) nach.
Ja es ist wieder soweit. Die alten Erstis wachsen aus den Kinderschuhen heraus und ein neuer, junger Jahrgang wächst heran. Um unseren neuen Schützlingen einen angenehmen Uni-Fahrtantritt zu gewähren, suchen wir wieder Tutoren für die Erstsemester-Einführungswoche (ESE), die unseren neuen Erstis die Uni und unsere Stadt ein wenig näher bringen. Dafür liegen jetzt Listen im FSR-Büro aus. Einfach eintreten, einschreiben und Ihr seid dabei, Eure hilfreichen Erfahrungen weiterzugeben. Was kommt dann auf Euch als ESE-Tutor zu? Kurz vor der ESE findet eine kleine Tutorenschulung statt, bei der Ihr alle nötigen Informationen erhaltet. Wir arbeiten gerade an der Möglichkeit, unseren Tutoren mit dem Career-Service einen Kurzkurs zur Moderation und Führung von Kleingruppen anzubieten. Und natürlich könnt Ihr auch wie jedes Jahr als kleines Dankeschön kostenfrei an allen Aktionen und Veranstaltungen im Rahmen der ESE teilnehmen. Also: Gebt ein Stück Tradition weiter, werdet ESE-Tutor! Wir freuen uns auf jeden Helfer, damit die ESE auch dieses Jahr wieder ein voller Erfolg wird.
Bei schönstem Sonnenschein fand am Sonntag, den 6. Juni 2010, der List Cup 2010 statt. Mit viel Spaß und Spielfreude kämpften elf Volleyballteams um den heißbegehrten Pokal. Nach einem spannenden und schweißtreibenden Turnier standen folgende Platzierungen fest:
1. Kleiner Gemischter
2. Milas Superstars
3. Lost in Transportation
4. Just in Time
5. Grüne Welle
6. B.A.V.
7. FSR-Hüpfer
8. Sky Marshals
9. Geheimtipp
10. Die unendliche Geschichte
11. Anonyme Fuzzys
Herzlichen Glückwunsch an alle Teilnehmer!
Von der am Mobilitätstag durchgeführten Tombola sind noch einige Preise noch nicht abgeholt worden. Die Losnummern der Gewinner sind auf der Website derr TU-Umweltinitiative abrufbar.
Am 30. April 2010 besuchten 20 Studenten unserer Fakultät die Baustelle des City-Tunnels in Leipzig. Dies ist ihr Bericht:
Für 20 Studenten der TU Dresden, hauptsächlich aus dem 2. Semester VIW, ging es am Freitag, 30. April 2010, nach der 2. Doppelstunde in den Leipziger Untergrund.Mit dem Regionalexpress fuhren wir kurz nach der 2. Doppelstunde nach Leipzig. Die Fahrzeit wurde dabei von den Dresdner für die Neudresdner mit einem schwierigen „Seggsisch“-Test für Fortgeschrittene verkürzt. Nach über einem halben Jahr in der Stadt konnten so die „Neubürger“ hier zeigen, wie gut sie sich eingelebt hatten. Fast pünktlich in Leipzig angekommen, ging es direkt zur Infobox des Citytunnels Leipzig. Dort erwartete uns bereits Dipl. Ing. Peter Flemming. Dieser hatte nach seinem Abschluss an der Hochschule für Verkehr „Friedrich List“ bei der Deutschen Reichsbahn und später bei der DB AG gearbeitet und führt nun, im Ruhestand, Besuchergruppen durch den Citytunnel.
In einem reich bebilderten fast zwei stündigen Vortrag erläuterte uns, das Projekt als Ganzes und die vielen kleinen Schwierigkeiten, die aufgetreten sind. So zeigte er all die Kleinigkeiten auf die dazu führten, dass solche Projekte sich um Jahre verzögern und die Kosten deutlich steigern. Am Ende des Vortrages ging er auf eine Nachfrage hin, detaillierter auf die Arbeitsweise der Tunnelbohrmaschine ein. Diese unterscheidet sich im losen Leipziger Untergrund stark von Tunnelbauten in den Alpen. Weshalb hier ganz neue Herausforderungen zu bewältigen waren. Nach diesem interessanten Vortrag wurden uns Helme und Warnwesten ausgeteilt und es ging zurück zum Hauptbahnhof. Dort ging es über den zukünftigen Besuchereingang der Station „Hauptbahnhof Tief“ in die Tiefe. Diese Haltestelle war bereits im Rohbau fertiggestellt und so konnte man sich das zukünftige Aussehen sehr gut vor Augen führen. Auf der Bahnsteigebene inspizierten wir zunächst die beiden Tunnelröhren in Richtung Bayerischer Bahnhof. Dort konnte man die Bauweise mit acht zusammen gesetzten Tübingen pro Tunnelring sehen. Ebenso waren schon die Bauarbeiten für die Verlegung der Schienen zu sehen. Nun führte uns der Weg in Richtung Norden zur Tunneleinfahrt. Nach dem wir auf der anderen Seite des 200 m langen S-Bahnsteigs waren, kamen wir in den Bereich, welcher für einen ICE-Halt vorgesehen ist. Wenn dieser ausgebaut würde, würde die Bahnsteiglänge auf Fernverkehrstaugliche 400 m verlängert werden können. Am Ende dieses Abschnittes schlossen sich die 40 Promille steilen Rampen an, die uns ans Freie brachten. Eindrucksvoll erhob sich unweit des Tunneleingangs die sechs-schiffige Bahnhofshalle des Leipziger Hauptbahnhofs. Bevor wir entlang des riesigen Bahnhofsvorfeldes zurück gingen, wurde vor dieser Kulisse das Abschlussfoto, zusammen mit Herrn Flemming gemacht. Dieser Stand sehr freundlich und kenntnisreich während der gesamten Führung all unseren interessierten Fragen zur Verfügung.
Am Ende der Führung verabschiedeten wir uns von Herrn Flemming für die beeindruckende Tour und schenkten ihm eine FSR-Verkehr-Tasse als Andenken. Gerne hörten wir, dass wir eingeladen wurden, wieder einmal die Baustelle zu besichtigen. Jeder Teilnehmer der Exkursion wird mir sicher zustimmen, dass alle Interessierte diese Einladung unbedingt einmal wahrnehmen sollte.
Auf seiner heutigen Sitzung hat der FSR Verkehr beschlossen, ab Anfang Mai – voraussichtlich bis zum Ende des Sommersemesters – wöchentlich (statt wie bislang 14-tägig) zu tagen.
Damit tragen wir dem im Sommersemester erfahrungsgemäß hohem Aufkommen von Projekten, Finanzanträgen und zu klärenden Fragen Rechnung. Auch wollen wir damit zeitnaher reagieren, beispielsweise bei der Förderung von studentischen Projekten.
Vor einigen Tagen kam das Gerücht über den möglichen Weggang von Herrn Professor Haase auf. Dies bestätigte er endgültig am 12. März 2010. Nach einem klärenden Gespräch mit Frau Professor Stopka, unserer Studiendekanin, wollen wir euch nun auf den aktuellen Stand der Dinge bringen.
An erster Stelle steht die Frage, wie es mit dem Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Verkehrsbetriebslehre und Logistik in Bezug auf die Lehre in Zukunft weiter gehen soll.
Herr Professor Haase wird die Fakultät Verkehrswissenschaften zum 01.10.2010 verlassen und an die „Universität Hamburg“ gehen. Das kommende Sommersemester verläuft also vollkommen in geregelten Bahnen, da Professor Haase noch vor Ort ist.
In dem Stundenplan für nächstes Semester werdet ihr vielleicht entdeckt haben, dass er seine Vertiefung für den Bachelor als Block anbietet. Dies ist legitim und sollte euch nicht beunruhigen. Trotzdem wird weiterhin angestrebt, die Veranstaltungen über das ganze Semester zu verteilen und nicht in Blockseminaren abzuhalten.
Die Mitarbeiter von Professor Haase werden den Lehrstuhl nicht verlassen und ihn im Sommersemester wie gehabt tatkräftig unterstützen, sowie die Lehre für das kommende Wintersemester 10/11 und Sommersemester 11 abdecken.
Außerdem sind Dekan, Studiendekanin und Institutsleiter bemüht, schnellstmöglich, eine Vertretung für den Lehrstuhl zu finden. Es ist anzunehmen, dass bis zum nächsten Wintersemester, „also mit Weggang von Herrn Prof. Dr. Haase“ eine Vertretung eingestellt wird. Weiterhin ist es sehr wahrscheinlich, dass diese in ähnliche Richtung interessiert und vertieft sein wird wie Herr Prof. Dr. Haase und somit keine einschneidenden Veränderungen in dem bisherigen Modul „Management von Verkehrs- und Logistikunternehmen“ vorgenommen werden. Selbstverständlich ist eine Vertretung sehr wichtig, aber die Neubesetzung soll bzw. wird auch nicht lange auf sich warten lassen.
Auf den schnellsten Wegen soll dies in Angriff genommen und bewerkstelligt werden. Es ist unser aller Ziel die Professur im Wintersemester 11/12 neu besetzt zu haben. Die Lehre in der Übergangszeit wird ohne Probleme von den Mitarbeitern des Lehrstuhls und der künftigen Vertretung übernommen. Bachelorarbeiten, Diplomarbeiten, Projekte und Forschungsseminare werden ebenfalls von Ihnen betreut und organisiert werden.
Für alle die es sich vorgenommen hatten, das Modul „Management von Verkehrs- und Logistikunternehmen“ zu wählen besteht demnach kein Grund sich davon abbringen zu lassen!
Wir hoffe alle offenen Fragen beantwortet zu haben.
Sollte euch noch eine Frage auf dem Herzen liegen, dann schreibt gern eine Mail an
Nadine (bei) fsr-verkehr.de
Sechs Kommilitonen von Euroavia fuhren, gefördert aus Mitteln des Fachschaftsrats, zur Hamburg Aviation Conference 2010. Dies ist ihr Bericht:
Zu Sechst nahmen wir am 10. Februar als Vertreter der TU Dresden an der Hamburg Aviation Conference 2010 teil. Dies ist eine internationale Konferenz mit Fachvorträgen von Repräsentanten aus Wirtschaft und Forschung. Alle Beiträge standen unter dem Motto: „Strategy and Innovation in Aviation: Beyond the current crisis“. Auftakt war am Mittwochabend auf dem spektakulären „Top Deck“ des Hamburger Flughafens mit einem atemberaubenden Blick auf das Vorfeld. Nach einer allgemeinen Begrüßung folgte die Auszeichnung eines Studenten für seine Master Thesis. Um auch die Stadt ein wenig kennen zu lernen, machten wir uns im Anschluss bei Schnee und Kälte noch auf zum Hafen und der Speicherstadt. Am Donnerstag startete dann die eigentliche Konferenz. Matthias von Randow machte als Vertreter von Air Berlin den Anfang und sorgt schon für ordentlichen Diskussionsbedarf. Nach dem Lunch zeigt Adam Pilarski von Avitas mit einigen musikalischen Einlagen das es auf so einer hochkarätig besetzten und seriösen Konferenz auch mal lustig zugehen kann. Session V bildete mit dem Anspruchsvollen Thema „Innovation in Aviation Business Models“ einen gebührenden Abschluss für den ersten Tag. Abends ging es dann mit 3 Reisebussen zum traditionellen Networking Dinner zum Hafen. Dank Rüdiger Fuchs, einem Gastsprecher für diesen Abend, erfuhren wir neben der aktuellen Situation im Luftverkehr auch mehr über die Probleme für die Schifffahrt. Ein Highlight bildet am Freitag dann die Panel Discussion zum Thema „Strategies Toward Risk in A New Era of Aviation“, bei der die Ideen von Dr. Nicole Adler einige Diskussionen entfachten.Alles in allem waren es drei aufregende und hochinteressante Tage in Hamburg für uns.Wir wollen an dieser Stelle nochmals darauf hinweisen, dass der FSR über einen Topf mit Fördermitteln für studentische Projekte verfügt, aus dem grundsätzlich auch Exkursionen unterstützt werden können. Bitte sprecht uns einfach bei Interesse an.
An dieser Stelle möchten wir uns auch noch mal herzlich beim ganzen Team vom FSR-Verkehr für ihre Unterstützung bedanken.
Teilnehmer von links nach rechts: Ronny Püschel, Annegret Fromke, Michael Sturz, Marcus Kunze, Marlene Börner, Lysann Kreutz
Die Professur für Elektrische Bahnen hat für interessierte Studenten kostenlose Studentenversionen der Bahnbetriebs-Simulationssoftware Opentrack organisiert. Die Details findet ihr auf entsprechenden Seite des Lehrstuhls.
Alle, die dieses Semester Verkehrsgeschichte geschrieben haben, können ab sofort ihre Bescheinigungen über die erfolgreiche Absolvierung im FSR-Büro abholen.
Natürlich könnt ihr die Scheine darüber hinaus auch nächstes Semester abholen und im Prüfungsamt abgeben.


